Welttag der Meteorologie 2026: Heute beobachten, morgen schützen

Welttag der Meteorologie 2026: Heute beobachten, morgen schützen

Veröffentlicht am von Oleksandra (meteoblue)

Jedes Jahr am 23. März begeht die weltweite meteorologische Gemeinschaft den Welttag der Meteorologie und würdigt damit die zentrale Bedeutung von Wetter- und Klimadiensten für die Gesellschaft.


Ein Leitfaden zu Wettermodellen: Moderne Vorhersagesysteme im Überblick

Ein Leitfaden zu Wettermodellen: Moderne Vorhersagesysteme im Überblick

Veröffentlicht am von Oleksandra (meteoblue)

Im ersten Teil dieses Leitfadens haben wir untersucht, wie numerische Wettervorhersagemodelle die Atmosphäre simulieren – von Beobachtungsdaten und Datenassimilation bis zu Modellgittern und Parametrisierungen. Heute kombinieren moderne Vorhersagen globale und regionale Modelle, Ensemble-Systeme und fortschrittliche Rechenmethoden, um Wetter und seine Unsicherheiten besser vorherzusagen.


Umfassender Leitfaden zu Wettermodellen: Verständnis von NWP-Systemen

Umfassender Leitfaden zu Wettermodellen: Verständnis von NWP-Systemen

Veröffentlicht am von Oleksandra (meteoblue)

Wettervorhersagen beeinflussen täglich zahlreiche Entscheidungen. Sie bestimmen Flugrouten, schützen Infrastruktur, unterstützen die Landwirtschaft, optimieren die Produktion erneuerbarer Energien und helfen Menschen, ihren Alltag zu planen. Hinter jedem Temperaturwert, Regensymbol oder jeder Windwarnung steckt ein hochentwickeltes wissenschaftliches System: das numerische Wettermodell.


Wie städtische Gebiete das Winterwetter verändern

Wie städtische Gebiete das Winterwetter verändern

Veröffentlicht am von Oleksandra (meteoblue)

An einem ruhigen Winterabend zeigt sich der Unterschied zwischen Stadt und Land: Auf Feldern breitet sich Frost aus, Schnee legt sich lautlos, während die Stadt wärmer bleibt. Straßen werden nass statt weiß, gefrierender Regen ersetzt Schnee – typische Effekte des Stadtklimas.


Arktische Verstärkung: Warum sich der hohe Norden schneller erwärmt

Arktische Verstärkung: Warum sich der hohe Norden schneller erwärmt

Veröffentlicht am von Oleksandra (meteoblue) (Kommentare: 2)

Der Klimawandel verläuft nicht gleichmäßig über den Globus. Nirgendwo wird dies deutlicher als in der Arktis, die sich deutlich schneller erwärmt als jede andere Region der Erde. Dieses Phänomen – die arktische Verstärkung – zählt zu den auffälligsten und folgenreichsten Anzeichen des modernen Klimawandels.


Die Rolle von Hochdruckblockierungen bei Langanhaltendem Winterwetter

Die Rolle von Hochdruckblockierungen bei Langanhaltendem Winterwetter

Veröffentlicht am von Oleksandra (meteoblue)

Warum dauern manche Kälteperioden im Winter Wochen statt nur wenige Tage? Die Antwort liegt in großräumigen atmosphärischen Mustern, die kalte Luft „festhalten“, den Wetterwechsel unterdrücken und so zu lang anhaltenden Winterbedingungen führen


Windchill: Warum es sich kälter anfühlt, als das Thermometer zeigt

Windchill: Warum es sich kälter anfühlt, als das Thermometer zeigt

Veröffentlicht am von Oleksandra (meteoblue)

An einem kalten Wintertag erzählt der Blick auf das Thermometer selten die ganze Geschichte. Treffen niedrige Temperaturen auf Wind, fühlt sich das Wetter oft deutlich kälter an – manchmal sogar gefährlich kalt. Dieser Effekt wird als Windchill bezeichnet und spielt eine entscheidende Rolle dabei, wie der menschliche Körper Kälte wahrnimmt.


Stürme, Frost und ein sich verändernder Jetstream

Stürme, Frost und ein sich verändernder Jetstream

Veröffentlicht am von Oleksandra (meteoblue) (Kommentare: 4)

Hoch über unseren Köpfen, etwa auf Reiseflughöhe von Verkehrsflugzeugen, fließt ein mächtiger Luftstrom, der das Wetter an der Erdoberfläche prägt. Dieser Luftstrom wird als Jetstream bezeichnet und spielt im Winter eine besonders wichtige Rolle dabei, ob wir Stürme, Frost oder längere ruhige Phasen erleben.


Polarwirbel und Winterwetter: Wie die Stratosphäre kalte Jahreszeiten beeinflußt

Polarwirbel und Winterwetter: Wie die Stratosphäre kalte Jahreszeiten beeinflußt

Veröffentlicht am von Oleksandra (meteoblue) (Kommentare: 2)

Der Polarwirbel prägt das Winterwetter der Nordhalbkugel entscheidend. Ist er stark, verlaufen Winter meist mild und feucht. Schwächt er sich ab oder verschiebt sich, drohen Kältewellen und starke Schneefälle. Seine Erforschung hilft Meteorologen, solche Veränderungen besser zu verstehen und saisonale Entwicklungen verlässlicher vorherzusagen.

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